Aktuelle Meldungen

10. August 2017

Sachsen Anhalt hat als erster Verband geliefert!

-Direktvermarkterverzeichnis befindet sich in Fertigstellung

 

Sachsen-Anhalt ist der erste BDZ-Mitgliedsverband, der seine Direktvermarkteradressen  aktualisiert dem Bundesverband deutscher Ziegenzüchter für die Erstellung des bundesweiten Direktvermarktungverzeuchnisses zur Verfügung gestellt hat. 

 

Von den anderen Verbänden wird die Zuarbeit im Verlauf des August 2017 erwartet, damit die Übersicht mit Rezeptvorschlägen, Produktinformationen u. Infos zur Ziegenhaltung zeitnah fertiggestellt werden kann.

 

Ihr BDZ

28. Juni 2017

Herdenschutz bei Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke, Brandenburg, ein wichtiges politische Anliegen

Anlässlich der erweiterten Präsidiumssitzung des Deutschen Bauernverbandes e.V. am 28. Juni 2017 in Berlin ging Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke, der Landwirtschaft mit Schwerpunkt Tierproduktion studiert hat und u.a. auch Schafe gehalten hat, in seinem Grußwort u.a. auf ein großes Problem der Weidetierhalter, den Wolf, ein.  Er hob die Leistungen der Weidetierhaltung als eine sehr wichtige Form der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung hervor, die durch die Ausbreitung des Wolfes massiv beeinträchtigt wird. Er weist auf die alleine in Brandeanburg geschätzten Anzahl von 21 Rudelsrudeln in Brandenburg hin. Dr. Woidtke befürchtet, dass die Weidetierhalter und die erbrachten gesellschaftlichen Leistungen durch den Wolf massiv bedroht sind.

 

Hier reicht nicht die Entschädigung bei Schäden durch Übergriffen aus. Für den Weidetierhalter ist es höchst belastend, wenn er auf der Weide seine zerrissenen Tiere nach einem Wolfsübergriff findet. U.a. aus diesem Grunde werde derzeit in Brandenburg eine Verordnung erarbeitet, die letztendlich bei wiederholten Übergriffen die Entnahme des Wolfes in letzten Konsequenz beinhaltet.

 

Ihr BDZ

09. Mai 2017

Gemeinsame Erklärung - Weidetiere konsequent vor dem Wolf schützen

Gemeinsame Erklärung
Erklärung DBV Weidetierhalter Wolf UMK V
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Für die Umweltministerkonferenz Anfang Mai in Bad Saarow wurde gemeinsam mit den Weidetierhalterverbänden eine Gemeinsame Erklärung „Weidetiere konsequent vor dem Wolf schützen“ verabschiedet und zu Beginn der Ministerratssitzung dem Staatssekretär des Bundesumweltministeriums, Jochen Flasbarth, und den Umweltministern aus Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, Till Backhaus und Jörg Vogelsänger, übergeben.

 

Ihr BDZ

23. Januar 2017

Politische Gespräche am VDL-BDZ-Informationsstand während der Internationalen Grünen Woche 2017

VDL und BDZ sowie die angeschlossenen Mitgliedsverbände nutzen erfolgreich die IGW für politische Gespräche:

 

Unter anderem fanden Gespräch mit

 

- den Landesministern Höfken und Wissing, Rheinland-Pfalz

 

- Landesminister Vogelsänger

 

- CDU-/CSU-Arbeitsgruppe Ernährung und Landwirtschaft unter dem Vorsitz von Hrn. Holzenkamp.

 

- Bundestagsabgeordneten Fr. Dr. Tackmann

 

- Bundestagsabgeordneten Fr. Crone

statt.

 

VDL und BDZ forderten u.a.:

 

- mehr Unterstützung beim Thema Herdenschutz. So behandele die neue bundeszentrale Einrichtung leider noch nicht die vielen ungeklärten Fragen beim Herdenschutz. Daher bedarf es dringend eines bundesweiten Herdenschutzzentrums, das tatsächlich rasch Fragen des Herdenschutzes länderübergreifend aufgreift und bearbeitet. Hier bieten sich VDL und BDZ bei der Koordinierung und Durchführung gerne an.

 

- Bei der Düngeverordnung darf die Beweidung mit Schafen und Ziegen für den Betrieb, der dem Schaf- bzw. Ziegenhalter Flächen zur Verfügung stellt, nicht zum Nachteil gereicht werden. Schließlich werden mehr Nährstoffe aus dem Boden entnommen wie eingetragen werden.

 

- Beim Schlachten trächtiger Tiere sollte gemäß der Gemeinsamen Erklärung der Schaf- und Ziegenwirtschaft auf eine gesetzliche Regelung verzichtet werden. Stattdessen bedarf es der Unterstützung bei Schulung und Weiterbildung der Betriebe vor Ort. Hierfür bieten sich die Verbände gerne an.

 

- Beim Thema TSE sei bislang ebenfalls noch keine praktikable Lösung geschaffen, die einen innereuropäischen Austausch von Zuchttieren ermöglicht.

 

Ihr BDZ

20. Januar 2017

Herzlich Willkommen zur Grünen Woche 2017 (20.-29.1.2017)

Besuchen Sie uns vom 20. - 29. Januar 2017 in der Halle 25. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

12. Januar 2017

Bundesweite Erklärung zur Vermeidung der Schlachtung tragender kleiner Wiederkäuer den Staatssekretären Dr. Aeikens  und Frau Dr. Flachsbarth, BMEL, vorgestellt

Finale Erklärung
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Der Schaf- und Ziegenwirtschaft und damit sowohl allen Schaf- und Ziegenhalter wie auch den Verantwortlichen in den Schaforganisationen ist der tierart- und tierschutzgerechte Umgang mit den anvertrauten Tieren ein besonderes Anliegen.

 

Aus diesem Grunde haben sich die in diesem Branche aktiven Organisationen auch an einer Studie zur Erhebung von Schlachtungen tragender Wiederkäuer beteiligt.

 

Darüber hinaus wurde gemeinsam von der Vereinigung Deutscher Landesschafzuchtverbände, VDL, der Wirtschaftsvereinigung Deutsches Lammfleisch, WDL, dem Bundesverband Deutscher Ziegenzüchter, BDZ, dem Bundesverband Berufsschäfer, der Vereinigung der Schaf- und Ziegenmilcherzeuger, VSZM, der Deutschen Veterinärmedizinischen Gesellschaft - Fachgruppe Krankheiten kleiner Wiederkäuer, DVG, sowie dem Institut für Tierzucht der bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft eine "Bundesweite Erklärung zur Vermeidung der Schlachtung tragender kleiner Wiederkäuer" erarbeitet, um mögliche Schlachtzahlen weiter reduzieren zu können.

 

 

Diese Erklärung wurde unmittelbar nach Unterschrift durch die Vertreter oben genannter Organisationen u.a. an die Agrarausschuss-Mitglieder des Deutschen Bundestages gesandt, um bei einer geplanten möglichen gesetzlichen Regelung eine Einbeziehung der Kleinen Wiederkäuer zu verhindern.

 

 

Erfreulicherweise war es der Branche kurzfristig gelungen, diese bundesweite Erklärung persönlich anlässlich einer Unterredung u.a. mit Staatssekretär Dr. Onko Aeikens sowie Staatssekretärin Fr. Dr. Maria Franziska Flachsbarth, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, am 11. Januar d.J. und damit noch vor Beginn der Internationalen Grünen Woche vorzustellen und die Hintergründe für diese Erklärung zu erläutern. Stellvertretend nahmen für die unterzeichnenden Organisationen Jürgen Lückhoff, VDL, Fr. Dr. Walther, BDZ, Josef Baumann, WDL, Dr. Karl-Heinz Kaulfuß, DVG, Günther Czerkus, Bundesverband Berufsschäfer, sowie Dr. Stefan Völl, VDL, BDZ, WDL, teil.

 

 

Beide Staatssekretäre begrüßten die bundesweite Erklärung ausdrücklich. Sie begründeten ferner die Hintergründe für eine mögliche gesetzliche Regelung zur Vermeidung der Schlachtung trächtiger Tiere, die grundsätzlich für alle landwirtschaftlichen Nutztiere gelten solle. So seien Informationen über die Schlachtung trächtiger Tiere an das Bundesministerium herangetragen worden, die sich leider nach wissenschaftlicher Überprüfung bestätigt hätten.

 

 

Man wolle jedoch aufgrund der durchaus plausiblen und damit nachvollziehbaren Gründe, die von den Teilnehmern auch mit konkreten Beispielen und Vorschlägen unterlegt wurden, prüfen, ob die kleinen Wiederkäuer bei einer gesetzlichen Regelung ausgenommen oder eine Übergangsregelung vorgesehen werden könne.

 

Ihr BDZ

04. Januar 2017

BDZ-Veranstaltung: Herdenschutz vor dem Wolf - Erfahrung mit Herdenschutzhunden - Gemeinsame Fachtagung mit großer Teilnahmerzahl

Am Mittwoch den 30.11.2016 fand in Neustadt OT Berthelsdorf die gemeinsame Fachtagung der Vereinigung Deutscher Landesschafzuchtverbände e.V., Bundesverband Deutscher Ziegenzüchter, der Gesellschaft zum Schutz der Wölfe e.V. statt.

 

An dieser eintägigen Veranstaltung, die dankenswerter Weise durch Mittel der Landwirtschaftlichen Rentenbank sowie der Gesellschaft zum Schutz der Wölfe e.V., namentlich Herrn Dr. Blanché, gefördert wurde, haben neben Verbandsvertretern Fachleute von Landesbehörden sowie befreundeten Organisationen und insbesondere eine Vielzahl betroffener Praktikern teilgenommen. Insgesamt konnten mehr als 180 Teilnehmer begrüßt werden.

 

Eine Zusammenfassung und die uns vorliegenden Einzelvorträge finden Sie unter dem Reiter Beutegreifer.

03. Januar 2017

Bundesweite Erklärung zur Vermeidung der Schlachtung tragender kleiner Wiederkäuer

Das Thema Schlachten trächtiger Tiere wird bereits seit Monaten diskutiert. So wurde u.a. eine Studie zur Erhebung der Größenordnung sowie der möglichen Gründe in Auftrag gegeben.

 

In Kenntnis dieser Diskussion um das sehr sensible Thema hatte die WDL-Arbeitsgruppe, die in regelmäßigen Telefonkonferenzen Artikel für die Schafzucht erarbeitet und verfasst hatte, auch dieses Thema aufgegriffen.

 

 Doch da nun das Bundeslandwirtschaftsministerium die konkrete Absicht hat, in eine gesetzliche Regelung (Tiererzeugnisse-Handelsverbotsgesetz) zur Verhinderung der Schlachtung trächtiger Tiere die kleinen Wiederkäuer aufzunehmen, wurde nachfolgender gemeinsamer Vorstoß einer „Bundesweiten Erklärung“, die von den in der Schaf- und Ziegenwirtschaft aktiven Dachverbände so auch VDL, WDL und BDZ sowie einer Landesbehörde gemeinsam erarbeitet und verabschiedet. Ziel ist es, mit diesem gemeinsamen Vorstoß der Wirtschaft, der breit gestreut und auch den in den politischen Entscheidungsprozess eingebundenen Abgeordneten gesandt wurde, eine rechtliche Regelung für die kleinen Wiederkäuer zu verhindern.

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08. Mai 2015

Fachgespräch zum Thema Wolf im BMEL

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hatte für den 7. Mai 2015 zu einem Fachgespräch zum Thema „Wolf – seine Bedeutung Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Jagd“ eingeladen. Zu den Teilnehmern zählten Vertreter der Landesministerien sowie der Verbände aus den Bereichen Jagd und Landwirtschaft.

 

Bereits Ende 2014 hatte das Bundesumweltministerium zum Thema Wolf zu einem Runden Tisch eingeladen.

 

Zusammenfassend stellte das BMEL aus den Vorträgen und Diskussionsbeiträgen fest, dass insbesondere die Weidetierhaltung durch die Verbreitung des Wolfes erheblich betroffen ist und daher Handlungsbedarf besteht. Die Mehrheit der Teilnehmer drängte darauf, dass trotz der Zuständigkeit der Länder eine zentrale Stelle eingerichtet werden sollte, bei der länderübergreifende Themen rund um das Thema Wolf gesammelt und aufbereitet werden.

Erheblicher Handlungsbedarf bestehe, so die Verbandsvertreter,  in den Bereichen  der finanziellen Unterstützung von Vorsorge- und Entschädigungsmaßnahmen, der Harmonisierung bei Rissbegutachtungen und Schaffung von  Transparenz bei Fragen rund um das Wolfsaufkommen. Auch die Frage des Versicherungsschutzes bei Unfällen nach Tierausbrüchen als Folge von Wolfsübergriffen ist noch klärungsbedürftig.


Ihr BDZ

Pressemeldung: BMEL: Weidetierhalter in besonderer Weise vom Wolf betroffen
PM_BMEL-Gespräch_08052015.pdf
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24. April 2015

Thema Herdenschutz politisch weitergebracht - Unterredung von VDL und BDZ mit den Obleuten des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft des Deutschen Bundestages

Vertreter der Vereinigung Deutscher Landesschafzuchtverbände e.V. (VDL) sowie des Bundesverbandes

Deutscher Ziegenzüchter e.V. (BDZ) waren für den 23. April 2015 zu einem

Berichterstatter-Gespräch, im Rahmen einer Unterredung mit den Obleuten dieses Ausschusses,

eingeladen. Thema war der Forderungskatalog von VDL und BDZ zum Erhalt der Weidebewirtschaftung

und Landschaftspflege mit Schafen und Ziegen unter den Bedingungen

der Anwesenheit von freilebenden Wölfen zu erörtern. VDL und BDZ wurden vertreten durch

den stellvertretenden VDL-Vorsitzenden Herrn Lückhoff, die stellvertretende Vorsitzende des

VDL-Arbeitskreises Beutegreifer Fr. Humpert, den BDZ-Vorsitzenden Herrn Merscher und

den VDL- u. BDZ-Geschäftsführer Herrn Dr. Völl.


Hauptthema war die besondere Belastung der Weidetierhaltung und im Speziellen der Schaf- und

Ziegenhaltung durch die Verbreitung des Wolfes. Es ist für die Betriebe nicht leistbar,

einerseits die Erfüllung der gesellschaftlichen Leistungen im Rahmen des Küstenschutzes und

der Landschaftspflege sicherzustellen und andererseits sich der Übergriffe von Wölfen im

Rahmen der täglichen sehr arbeitsintensiven Betreuung der Tiere zu erwehren. Es handele

sich hier nicht nur um ein Problem großer Betriebe. Gerade kleine Schaf- und Ziegenbetriebe

werden die Tierhaltung sehr schnell einstellen, wenn hier kein effizienter Plan entwickelt

wird. Mit dem Rückgang der Schaf- und Ziegenhaltung gehen zudem wertvolle Bereiche der

Artenvielfalt der Flora und Fauna verloren, so die Verbandsvertreter.


Die Teilnehmer waren sich sehr schnell einig, dass es bei dieser Thematik eines schnellen

Handelns bedarf und die aufgeworfenen Fragen insbesondere auch unter Einbeziehung der

Vertreter der betroffenen Weidetierhalter vorgenommen werden sollte. Der Agrar- wie auch

Umweltausschuss und nicht zuletzt der Finanzausschuss sei hier gefordert, wenn es u.a. um

Versicherungsfragen gehe.


Die Verbreitung des Wolfes über mehrere Bundesländer und die Notwendigkeit in vielen Aufgabenfeldern

bundeseinheitlich zu verfahren und von den Erfahrungen aus anderen Bundesländern

zu lernen mache es zudem erforderlich, dass der Bund sich hier verantwortlich zeigen

müsse, so die Verbandsvertreter. Dieser Notwendigkeit schlossen sich die Vertreter des

Ausschusses ebenfalls an und sagten zu, dieses Thema weiter im Sinne der gemeinsam erarbeiteten

Ergebnisse weiter zu verfolgen.


Ihr BDZ

14. April 2015

TSE-Testpflicht für Schafe und Ziegen – VDL und BDZ haken nach

Am 6. März hat der Bundesrat beschlossen, dass die Testpflicht auf BSE für gesund geschlachtete Rinder zukünftig gänzlich entfallen wird. Zudem wird es kein verpflichtendes Monitoring für 132 Monate alte Rinder geben.

 

Da das Thema TSE-Monitoring für Schafe und Ziegen intensiv diskutiert wird, haben VDL und BDZ das zuständige Referat des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft um Einschätzung gebeten, inwieweit mit einer Abschaffung der Testpflicht für Schafe und Ziegen gerechnet werden kann, bzw. inwieweit sich das Bundesministerium für eine entsprechende Regelung einsetzen wird.

 

Über die weiteren Entwicklungen werden VDL und BDZ zeitnah informieren.


Ihr BDZ

02. April 2015

Aktuelle Agrarreform als Chance der Zusammenarbeit von Schaf- und Ziegenhaltern mit Ackerbauern nutzen

Die aktuelle Agrarreform bietet die Möglichkeit, dass verschiedene landwirtschaftliche Produktionsbereiche zukünftig wieder enger zusammenarbeiten. Mit der nationalen Umsetzung der Agrarreform können bereits ab 2015 Zwischenfrüchte auch von Schaf- und Ziegenherden abgeweidet werden und damit Marktfruchtbauer und Schaf- sowie Ziegenhalter sich zu beiderseitigem Vorteil ergänzen, so die Einschätzung der Vereinigung Deutscher Landesschafzuchtverbände e.V. (VDL) sowie des Bundesverbandes Deutscher Ziegenzüchter (BDZ).

 

Der Ackerbauer kann Flächen, auf denen Zwischenfrüchte angebaut werden, im Antrag für die Basisprämie als ökologische Vorrangflächen im Rahmen der Greening-Regelungen deklarieren und diese Flächen dem Schaf- und Ziegenhalter zur Überweidung anbieten. Für die Schaf- und Ziegenhalter würden sich damit zusätzliche Futterflächen ergeben. Natürlich müssen hier einige Aspekte berücksichtigt werden. So darf die Überweidung nur in dem Maße durchgeführt werden, dass die Aufwuchsnarbe nicht zerstört wird. Ferner sind auch nur spezielle Ansaatmischungen zulässig.

 

Etwaige Fragen können sicherlich die Fachberater vor Ort beantworten. Also, so der Apell von VDL und BDZ, sollte die aktuelle Ausgestaltung der Agrarreform so genutzt werden, dass Ackerbauern und Schaf- bzw. Ziegenhalter aufeinander zugehen und diese Chancen ausschöpfen.

 

Ihr BDZ

31. März 2015

Pressemitteilung des BMEL

Erleichterungen für Schaf- und Ziegenhalter bei der Umsetzung der Gemeinsamen Agrarpolitik in Deutschland

Quelle: cornelia pithart - fotolia.com
Quelle: cornelia pithart - fotolia.com

Mit der Ersten Verordnung zur Änderung der Direktzahlungen-Durchführungsverordnung, die

in der vergangenen Woche dem Bundesrat zugeleitet wurde, bringt die Bundesregierung Erleichterungen

für schaf- und ziegenhaltende Betriebe auf den Weg.

 

Bundesagrarminister Christian Schmidt setzt auf eine rasche Umsetzung der Erleichterungen

für Schaf- und Ziegenhalter: "Wir brauchen praktikable und für die Landwirte vorteilhafte

Regelungen und schöpfen den dafür vorhandenen Rahmen voll aus. Aufgrund der besonderen

Bedeutung von Schafen und Ziegen für unser Ökosystem und eine nachhaltige, extensive

Landbewirtschaftung, sind die praxisgerechte Ausgestaltung der Vorgaben und konkrete

Verbesserungen für die Arbeit der Schaf- und Ziegenhalter unerlässlich."

 

Mit der kurzfristigen Umsetzung dieser Erleichterungen folgt das Bundeslandwirtschaftsministerium

seinem Grundsatz, den Landwirtinnen und Landwirten ein Höchstmaß an Flexibilität

bei der Umsetzung der neuen Gemeinsamen Agrarpolitik zu ermöglichen. Bundesminister

Schmidt bekräftigte dabei sein Ziel, für die Landwirtinnen und Landwirte weitere konkrete

Verbesserungen und Vereinfachungen der Regelungen auf EU-Ebene durchzusetzen. "Die

bäuerliche Landwirtschaft darf nicht hinter einem Berg aus Brüsseler Bürokratie verschwinden.

Wir müssen gemeinsam dafür sorgen, dass unsere Bäuerinnen und Bauern Nahrung

schaffen können statt Aktendeckel füllen zu müssen. Bei dem Bestreben um eine Vereinfachung

der Agrarpolitik muss es aufbauend auf einer sauberen Rechtsgrundlage darum gehen,

die vorhandenen Regelungen so praktikabel und handhabbar wie möglich zu machen."

 

Bundesminister Schmidt arbeitet hierzu aktiv mit EU-Kommissar Phil Hogan zusammen. Das

BMEL hat, nach Abstimmung mit den Bundesländern und dem Berufsstand, der EUKommission

eine Liste mit rund 45 Vereinfachungsvorschlägen vorgelegt.

Hintergrundinformationen

Mit der Verordnung wird auf Brachflächen, die als ökologische Vorrangflächen ausgewiesen

wurden, ab dem 1. August des Antragsjahrs – neben der Aussaat oder Pflanzung einer

Nachfolgekultur – auch die Beweidung durch Schafe oder Ziegen ermöglicht. Weiter können

beweidete Dämme von Anlagen, die dem Schiffsverkehr dienen, als beihilfefähige Flächen

eingestuft werden. Daneben erfolgen durch die Verordnung allgemeine Präzisierungen für

Fälle höherer Gewalt und außergewöhnlicher Umstände.

27. März 2015

Erleichterungen für Schaf- und Ziegenhalter bei der Umsetzung der Gemeinsamen Agrarpolitik in Deutschland

Pressemitteilung des BMEL

Mit der Ersten Verordnung zur Änderung der Direktzahlungen-Durchführungsverordnung, die in der

vergangenen Woche dem Bundesrat zugeleitet wurde, bringt die Bundesregierung Erleichterungen für

schaf- und ziegenhaltende Betriebe auf den Weg. Mit nachfolgender Pressemeldung greift das BMEL dankenswerterweise die Wünsche von VDL und BDZ auf, für Schaf- und Ziegenhalter weitere Verbesserungen zu erreichen. Mit den geänderten Rahmenbedingungen stehen damit den Schaf- und Ziegenhaltern mehr Futterflächen zur Verfügung.

 

Nachfolgend die Pressemeldung

 

http://www.bmel.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/2015/086-SC-GAP.html

 

Ihr BDZ

25. Januar 2015

Die BDZ Vorstandsspitze sehr aktiv auf der Internationalen Grünen Woche

19. Januar 2015

Gespräch mit Landesminister J. Vogelsänger

Am Montag, den 19. Januar 2015, war unter anderem das Gespräch mit Landesminister J. Vogelsänger am VDL-/BDZ Stand..

18. Januar 2015

Interessantes Bühnenprogramm am Stand von VDL und BDZ

Auch in diesem Jahr wieder ein interessantes Bühnenprogramm am Stand von VDL u BDZ während der Grünen Woche


Danke an alle fleißigen Helferinnen und Helfer

18. Januar 2015

Heute BDZ und VDL im Gespräch mit Landesministerin U. Höfken, Rheinland-Pfalz, der ehemaligen BDZ- Vorsitzenden

Auch hier waren die Themen TSE und die Verbringungseinschränkungen für Schafe u. Ziegen, das Thema Herdenschutz vor Wölfen sowie die Agrarumweltprogramme

17. Januar 2015

Minister Backhaus, MV, am BDZ-/VDL-Stand...

Themen waren unter anderem 
- die aktuellen Einschränkungen zur Verbriguung von Zuchttieren, Wolfsausbreitung u damit verbundene Sorgen, die Umsetzung der Agrarreform u.s.w

17. Januar 2015

Am ersten Tag wurden viele und wichtige Gespräche geführt... 

16. Januar 2015

Werbung auf der Internationalen Grünen Woche für die Leistungen der Ziegen- und Schafhalter

Hier die ersten Eindrücke vom VDL/BDZ-Informationsstand der Internationalen Grünen Woche die vom 16. Januar bis 25. Januar 2015 in Berlin stattfindet 

03. Dezember 2014

Werbung für die Leistungen der Schaf- und Ziegenhalter

   VDL-/BDZ- Stand auf der Internationalen Grünen Woche 2015 in Halle 25 (16.01.-25.01.2015)

Auch im Jahr 2015 ist die VDL wieder im Gemeinschaftsstand mit dem Bundesverband Deutscher Ziegenzüchter (BDZ) auf der Internationalen Grünen Woche über 10 Tage vom 16. bis 25. Januar 2015 auf dem Messegelände in Halle 25 vertreten. Derzeit laufen die Planungen auf vollen Touren. Dabei sind wir auch für Anregungen von Ihnen dankbar.


Wir laden alle Besucherinnen und Besucher, Schafhalter wie auch Verbraucher daher recht herzlich auf den Gemeinschaftsstand in Halle 25 ein, wo Schafhalter und Verbandsvertreter gerne und anschaulich über alle Leistungen rund um die Schaf- und Ziegenhaltung informieren können. So werden unter anderem wieder verschiedene Schaf- und Ziegenrassen vorgestellt – sowohl im Großen Ring wie auch zum dritten Mal auf der eigenen Schaubühne.


Zielsetzung ist u.a., die Schaf- und Ziegenhaltung gegenüber den Verbrauchern, Konsumenten und damit Nutzern der Leistungen der Schaf- und Ziegenhaltung immer wieder neu zu präsentieren. Die Grüne Woche und insbesondere die Tierhalle 25 bietet hier eine wunderbare Chance des Gespräches mit Vertretern der Politik, befreundeten Verbänden und insbesondere den Verbraucherinnen und Verbrauchern.


Mit dem Förderverein der Deutschen Schafhaltung e.V. hat zudem ein jeder Gelegenheit, die Leistungen der Schafhalter als Mitglied aktiv zu unterstützen. Die Gelder werden eingesetzt u.a. zur Förderung der Jugendlichen während ihrer fachlichen Ausbildung oder auch um Informationsmaterialeien rund um die Schafhaltung zu erstellen.


Ihre VDL

18. November 2014

Berufsgenossenschaftsbeiträge für Halter von Milchschafen und Milchziegen werden überarbeitet

Nach der Umwandlung der Landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft in den neuen Bundesträger, die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG), wurden in diesem Jahr erstmalig die Beiträge nach dem bundesweit einheitlichen Beitragsmaßstab ermittelt.

Über ihren Arbeitskreis für das Thema Berufsgenossenschaft hatten sich VDL und BDZ u.a. mit Experten aus den Landesverbänden in die Entwicklungen zur Erzielung bestmöglicher und fairer Beitragsberechnungen einbringen können. Mit den diesjährigen Bescheiden waren jedoch massive Beitragserhöhungen zu beklagen.

Von VDL- und BDZ-Seite wurde daher u.a. im April dieses Jahres darauf hingewiesen, dass beim Arbeitszeitbedarf von Milchschaf- u. Milchziegenhaltern pauschal Arbeiten wie z.B. die Verarbeitung der gewonnenen Milch mit berücksichtigt wurden. Diese fallen jedoch nicht in jedem Unternehmen an. Erfreulicherweise hat der Bundesträger nun reagiert, zumal auch andere Verbände vorstellig wurden:

[Auszug Pressemitteilung der SVLFG vom 18. November 2014]

[…] Wie sich in Gesprächen mit der Vereinigung Deutscher Landesschafzuchtverbände, dem Bundesverband Deutscher Ziegenzüchter und zuletzt auch mit der Vereinigung der Schaf- und Ziegenmilcherzeuger gezeigt hat, sind beim ursprünglichen Arbeitsansatz für Milchschafe und -ziegen Arbeiten berücksichtigt, die auch bei der notwendigen pauschalen Betrachtungsweise nicht in jedem Unternehmen anfallen und ggf. als Nebenunternehmen zu erfassen sind. Dies hat der Gutachter bestätigt. Die Berufsgenossenschaft wird nach Beratung in der Vertreterversammlung am 25.11.2014 alle betroffenen Fälle ohne besonderen Antrag richtig stellen und überzahlte Beiträge erstatten. Die Umsetzung wird voraussichtlich bis Anfang 2015 andauern.

Die Auswirkungen auf den Gesamtbeitrag werden in Abhängigkeit von den individuellen Betriebsverhältnissen unterschiedlich sein. Grundsätzlich sinkt der Beitrag pro Tier für alle Milchschafe und -ziegen.

Dieses Beispiel zeigt, dass sich Verbandsarbeit lohnt, so VDL und BDZ.

03. November 2014

Unterredungen der Vorstandsvertreter von VDL und der Vorsitzenden von WDL und BDZ mit dem Eugen Ulmer Verlag am 28.10.2014

Optimierung der Verbandszeitung und deren Auflage von allen Seiten angestrebt

Auf Einladung des Eugen Ulmer Verlages fand am 28. Oktober 2014 eine Unterredung im Verlagshaus in Stuttgart mit Vertretern des Vorstandes der Vereinigung Deutscher Landesschafzuchtverbände unter Vorsitz von Herrn Reuter statt. Eingeladen waren ferner der frisch gewählte Vorsitzende des Bundesverbandes Deutscher Ziegenzüchter Bernd Merscher und der Vorsitzende der Wirtschaftsvereinigung Deutsches Lammfleisch Josef Baumann.

Nach einführenden Worten zur Verlagsentwicklung, stellte Frau Mumme, Eugen Ulmer Verlag, die Hintergründe und Vorgehensweise und die praktische Durchführung zur neuen Ausgestaltung nach Schafzucht hervor.

In der anschließenden Diskussion erläuterten die Vertreter von VDL, WDL und BDZ ihrerseits ihre Überlegungen zur Optimierung. Diesen Hinweisen von Verbandsseite waren mehrere interne Arbeitssitzungen beziehungsweise Telefonkonferenzen vorausgegangen.

Vergleiche zu Fachzeitungen in anderen EU-Mitgliedsländern wurden ebenso angeführt wie der Hinweis, Betriebsreportagen und Erfahrungsberichte aus der Praxis aufzunehmen. Weiterhin wurden Fachartikel zu wissenschaftlichen Ergebnissen rund um die Schaf- und Ziegenwirtschaft angeregt. Es wird ferner geprüft, ob interessante Fachartikel aus Fachzeitungen der europäischen Nachbarländer, Neuseeland etc. genutzt werden können.

Zielsetzung ist die Zeitung auf die Zielgruppe abgestimmt zu optimieren, ohne die speziellen Wünsche zur fachlichen Information außer Acht zu lassen. Der Wissensdurst, so die Verbandsvertreter, muss durch gute und informative Fachbeiträge in der Zeitung gestillt werden. Dieser Bedarf bestehe sowohl in den Reihen der Nebenerwerbs- wie auch Haupterwerbsschäfereien.

Um die weitere Entwicklung zu begleiten und die Ergebnisse auch in praktische Taten umzusetzen, wurde von den Verbandsvertretern angeregt, den Redaktionsbeirat zukünftig regelmäßig tagen zu lassen und die Themenauswahl der Fachartikeln frühzeitig zu besprechen, um eine optimale Berücksichtigung der Wünsche aus der Praxis aufnehmen und umsetzen zu können.

14. Oktober 2014

Ziegenzüchter und -halter jetzt bundesweit organisiert

Landesschafzuchtverband Sachsen-Anhalt als neues Mitglied aufgenommen

Anlässlich der diesjährigen Mitgliederversammlung des Bundesverbandes Deutscher Ziegenzüchter am 9. Oktober 2014 wurde der Mitgliedsantrag des Landesschafzuchtverbandes Sachsen-Anhalt e.V. einstimmig angenommen.

Der Vorsitzende des Landesschafzuchtverbandes, Dirk Papendieck, stellte den Antrag vor und schilderte die Situation der Ziegenzüchter und -halter, die erfreulicherweise in Sachsen-Anhalt auch durch die agrarpolitischen Rahmenbedingungen einen Aufschwung erleben.

 

Mit der Aufnahme dieses Verbandes und durch die Vorstandswahl ist die verbandliche Interessenvertretung nun auf das gesamte Bundesgebiet verteilt.

 

Ihr BDZ

13. Oktober 2014

Mitgliederversammlung des Bundesverbandes Deutscher Ziegenzüchter

-Bernd Merscher neuer BDZ-Vorsitzender

Zum neuen Vorsitzenden wurde Bernd Merscher (Rheinland-Pfalz) gewählt. Stellvertretende Vorsitzende bleiben Hedwig Eusterwiemann (Nordrhein-Westfalen) und Karl-Heinz Frank (Bayern). Zu den weiteren Vorstandsmitgliedern zählen Dr. Regina Walther (Sachsen) und Heino Siegel (Thüringen), sowie als beratendes Mitglied Linda Bauer (Niedersachsen).

 

Der Vorstand konnte den Generalsekretär des Deutschen Bauernverbandes, Bernhard Krüsken, begrüßen, der sich u.a. für die Fortsetzung der guten Zusammenarbeit aussprach.

 

Neben dem Geschäftsbericht für das Jahr 2013/2014 und dem Jahresabschluss 2013 wurden als spezielle Themen die aktuellen und z. T. massiv angestiegenen Berufsgenossenschaftsbeiträge, das innereuropäische Verbringungsverbot von Zuchtziegen aufgrund der so genannten TSE-Verordnung (Transmissible Spongiforme Enzephalopathie, „Scrapie“), zukünftige Veranstaltungen und Projekte (u.a. für mehr Markttransparenz im Ziegenmilchsektor) besprochen.

 

Der neue BDZ-Vorsitzende Bernd Merscher sprach sich dafür aus, gemeinsam mit seinen Vorstandsmitgliedern und bestmöglich für die Interessen der Ziegenzüchter u. -halter zu kämpfen. Es sei nicht nachvollziehbar, dass die Politik bislang noch keine geeigneten Maßnahmen auf den Weg gebracht hat, um dieser wichtigen und interessanten Marktnische zum Aufschwung zu verhelfen. Oftmals reiche der Abbau der überzogenen Bürokratie, oder sich an "ziegenfreundlichen" Regierungen in anderen EU-Ländern ein Beispiel zu nehmen.

 

Ihr BDZ

Bilder zur BDZ-Mitgliederversammlung

8. Oktober 2014

Züchterprämie 2014 bewilligt

Wie in den vergangenen Jahren konnte der Bundesverband Deutscher Ziegenzüchter e. V. (BDZ) auch für das Jahr 2014 Fördergelder für die Prämierung von herausragenden Leistungen in der Ziegenzucht bei der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)  einwerben. So werden besondere züchterische Leistungen mit einer Prämie von bis zu 150,00 EUR honoriert. Insgesamt können auf diese Weise 3.800 € ungekürzt an Züchterinnen und Züchter ausgeschüttet werden, die auf den Zuchtveranstaltungen der Landesverbände mit ihren Tieren vordere Plätze belegten. Die Züchterprämie stellt damit einen besonderen Anreiz und gleichzeitig einen Dank für die Leistungen und den Arbeitsaufwand dar, welche von den Züchterinnen und Züchtern im Laufe des Jahres tagtäglich erbracht werden. Berücksichtigt werden auch Aspekte der Stärkung der vom Aussterben bedrohten Rassen.

1. Oktober 2014

Preismeldesystem für Ziegenmilch - Vorbereitende Telefonkonferenz

Am 29. September 2014 fand nach vorheriger Beschlussfassung durch den erweiterten Vorstand des Bundesverbandes Deutscher Ziegenzüchter (BDZ) die erste Arbeitssitzung statt. Als Dienstleister war die AMI ( Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH) eingebunden. Weitere Planungen u. Festlegungen folgen anlässlich der anstehenden BDZ-Mitgliederversammlung am 9. Oktober 2014 in Berlin.

Sie sind Milchziegenhalter und haben Interesse an weiteren Informationen? Dann melden Sie sich beim BDZ

Ihr BDZ


Sponsoren und Förderer

Broschüre zum Mindestlohn des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales

Broschüre zum Mindestlohn des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales
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Info- und Werbematerial

Milch-, Fleisch sowie Wollziegenrassen im Format DIN A1 à 5,- EUR zzgl. Versand
Milch-, Fleisch sowie Wollziegenrassen im Format DIN A1 à 5,- EUR zzgl. Versand
Flyer zum BDZ-Bockmarkt
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